Max

DSCI0116

… der Geruch von Pferdemist und warmer Erde

der Staub des Strohs kitzelt in der Nase

weiche Nüstern, die sich in meine Hände schmiegen

meine Stirn auf Fell rauh und weich zugleich

Fliegen auf deinen Augenrändern

dein Schnauben löst mein Seufzen

ich vertiefe mich in deinen Geruch

tauche ein in Regionen von tiefster Geborgenheit

und einssein

rieche das nicht-mehr-alleinsein

spüre den Frieden deiner Duldsamkeit

und höre plötzlich den Piepmatz draußen

und sehe wie sich der Sonnenstrahl durch den Heustaub bohrt

und meine Zuversicht zieht mich hinaus

Danke mein Freund

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